Die Legionellen-Pandemie hockt schon in der Pipeline




Nach Corona: die Legionellen lauern schon ...

Irgendwann wird der Corona-Wahn abflachen. Weil "das Volk" aufsteht. Aber die Sklaverei wäre damit nicht zu Ende. Wenn Corona auf dem Rückzug ist, wartet schon ein neues Feindbild darauf, durch die "offiziellen" Medien Schrecken zu verbreiten: Das Bakterium "Legionella pneumophila", in der Umgangssprache auch als Legionellen bezeichnet.

Das Robert-Koch-Institut sieht nach der monatelangen Zwangspause von öffentlichen Einrichtungen, Hotels, Gastronomie, Schwimmbädern und Sportstätten ... die Gefahr im Trinkwasser, denn im Wasser könnten sich die Legionellen ausgebreitet haben. Die Bakterien können - ebenso wie das Corona-Virus - Atemwegsprobleme verursachen, von grippeartigen Beschwerden bis hin zu schweren Lungenentzündungen. Die Krankheitserreger werden durch zerstäubtes Wasser - bei Corona: Tröpfcheninfektion - übertragen, zum Beispiel beim Duschen, in Whirlpools, in einer Sauna natürlich, auch durch Luftbefeuchter und/oder natürlich über die Wasserleitung.

Das RKI rät dazu, vor einer Wiedereröffnung der Trinkwasseranlagen einen "einwandfreien Betrieb" sicherstellen. Ärzte sollten darauf achten, dass bei Problemen mit den Atemwegen auch eine Legionelleninfektion vorliegen könnte.

Besonders anfällig für Legionellen sind Menschen mit einem geschwächten Immunsystem und mit bestimmten Grunderkrankungen wie zum Beispiel Diabetes sowie Herz- und Lungenleiden - wie bei Corona. Aber auch Kleinkinder sollen nun zur Risikogruppe gehören. Raucher und ältere Menschen gelten als besonders gefährdet. Männer erkranken zwei- bis dreimal so häufig wie Frauen. Bei etwa 5 bis 10 Prozent der Patienten verläuft die Erkrankung tödlich.

Das Krankheitsbild "Legiolose" zeigt sich durch Unwohlsein, Kopfschmerzen und Reizhusten. Später könnte auch Fieber dazu kommen. Die Inkubationszeit beträgt zwei bis zehn Tage.

Nach den Angaben des RKI, finden Legionellen ideale Wachstumsbedingungen bei Temperaturen zwischen 25 und 45 Grad Celsius. Bei Wassertemperaturen über 55 Grad wird das Wachstum der Keime gehemmt. Bei mehr als 60 Grad komme es zum Absterben.

Neue Hygieneregel? Ja. Nicht mehr duschen! AHDUA - Abstand-Hygiene-Duschen-Alltagsmaske. Doch so weit ist es noch nicht. Die Legionellen können warten.

Eine gesunde und wohltuende Dusch-Temperatur mögen die meisten erwachsenen Menschen bei etwa 35 bis 38 Grad. Den Legionellen tut diese Temperatur aber auch gut, denn sie haben laut RKI bei 25 bis 45 Grad idelale Wachstumsbedingungen.

Duschen wäre dann bei Wohlfühltemperatur vorbei oder gar verboten, weil dadurch die Legionellen nicht absterben. Will man sie beseitigen, braucht es eine Wassertemperatur von 60 Grad. Dann wäre es mit der menschlichen Haut aber auch dahin. Schon bei 43° Celcius gerinnen die Eiweißanteile in den Körperzellen, heißt: ab dieser Temperatur sterben Zellen ab. Wasser kann schon ab einer Temperatur von 50° Celcius zu Verbrühungen führen. Allerdings ist die Empfindlichkeit der Haut sehr unterschiedlich. Bei Kindern, deren Haut noch relativ ungeschützt ist, reicht viel weniger, um Verletzungen hervorzurufen.

Mein Kommentar: Diese Angaben enthalten Informationen, wie sie seit Jahren bekannt sind (auch das Corona-Virus war/ist nicht neu). Legionellen sind in vielen Gewässern nachweisbar und in geringer Anzahl unbedenklich. Vielleicht gehen Corona und Legionellen bald Hand in Hand?! Sie würden ein gutes Paar abgeben, um das Volk permanent unter Druck zu setzten. Bow down Slave.

Wann wird daraus eine Pandemie ... gemacht?


Offizielle Informations-Quelle:
In seinem aktuellen Epidemiologischen Bulletin 24/2020

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/24_20.pdf?__blob=publicationFile

warnt das Robert Koch-Institut vor Legionellen-Infektionen.

Hotels, Schwimmbäder, Sporteinrichtungen, Teile von Altenheimen oder Krankenhäusern seien in den letzten Wochen aufgrund von Corona geschlossen gewesen oder hätten leer gestanden. Bei nicht sachgemäßer Wartung könne es dadurch laut Robert Koch-Institut zu einem „erhöhten Legionellenwachstum in den betreffenden Trinkwasseranlagen gekommen sein, was bei der Wiederinbetriebnahme bisher ganz oder teilweise geschlossener Einrichtungen oder Wasserentnahmestellen jetzt möglicherweise ein vermehrtes Auftreten von Legionellosen zur Folge hätte“.

Für gesunde Menschen stellen Legionellen in der Regel kein Problem dar. Als weit verbreiteter Umweltkeim finden sich Legionellen laut Robert Koch-Institut (RKI) in Oberflächengewässern, im Grundwasser, in feuchten Biotopen, wie beispielsweise feuchten Böden, Mischerde für Topfpflanzen, Humus und Kompost. Infektiologisch relevant seien jedoch nicht die Blumenerde, sondern vor allem technische Einrichtungen, wie offene Rückkühlwerke, Trinkwassersysteme und Kläranlagen, wenn es dabei zur Bildung von legionellenkontaminierten Aerosolen komme.

RKI: „Große Trinkwasseranlagen mit umfangreichen Rohrsystemen, vorhandene Ablagerungen (Sedimente in Warmwasserbehältern, Kalkablagerungen) und der sich in den Rohren befindliche Biofilm (eine schleimartige Matrix aus Mikroorganismen und organischen Substanzen) bieten den Legionellen mit ihren speziellen Nährstoffansprüchen eine optimale Lebensgrundlage“.

Optimale Voraussetzungen also,
um die Pandemie-Gespenster in Brot und Lohn
zu halten.










Ist Corona bald vorbei,
eilt der zweite Streich herbei.